Der Begriff Laufzeitkonto wird oft im Zusammenhang mit dem Begriff
Festgeldkonto verwendet. Mit ihm differenzieren einige Banken zwischen
Festgeld-Anlagen für kurze und mittlere Laufzeiten und
längerfristigen Anlagen. Meist liegt die Grenze des
Anlagezeitraumes bei einem Jahr.
Bis zu einem Anlagezeitraum von einem Jahr, sprechen die Geldinstitute
meistens von einem Festgeldkonto. Beträgt der Anlagezeitraum
jedoch mehr als ein Jahr, spricht man von einem Laufzeitkonto, da wir
eine längere Laufzeit bekommen.
Der Nachteil bei diesen Konten ist, dass sie zwischenzeitlich auch
nicht an das Geld dran kommen. Bei einer Laufzeit von zwei oder drei
Jahren, haben sie auch erst nach zwei oder drei Jahren zugriff auf ihr
Geld.






