Anschlussfinanzierung
Mittwoch, 13. Januar 2010 um 11:11 Uhr
Mario
Planen Sie ihre Anschlussfinanzierung rechtzeitig und genau Banken sind dazu verpflichtet, Ihre Kunden vor Ablauf der Zinsbindungsfristen ihrer Baufinanzierungen rechtzeitig zu informieren. Leider ist die Rechtzeitigkeit hierbei eine Auslegungsfrage. Dies führt dazu, dass Banken oft erst einen Monat vor dem vertragsgemäßen Fristablauf bei ihren Kunden vorstellig werden - in der Hoffnung darauf, dass diese unter Zeitdruck nicht auf die Idee eines Anbietervergleiches kommen, sondern die Anschlussfinanzierung bei ihrer Hausbank abschließen.
Ein derartiges, in der Finanzwelt „Prolongation“ genanntes, Angebot muss die Bank ihrem Kunden sogar unterbreiten. Dieser hat jedoch keine Verpflichtung, es anzunehmen. Deshalb sollten Sie von Vertragsbeginn an das Ende Ihrer Zinsbindung immer fest im Auge behalten. Für eine gute Marktanalyse mit einem repräsentativen Anbietervergleich können Sie in der Regel mit drei Monaten rechnen, je nach Ihrer beruflichen Einbindung auch bis zu einem halben Jahr. Fangen Sie also termingerecht an, sich mit der Suche nach dem günstigsten Anbieter zu beschäftigen. Leider verliert man diese eigenständige Fristüberwachung im Lauf der Zeit aus den Augen. Ein Trick ist es deshalb, immer zum Jahresende alle laufenden Verträge vorzunehmen, und auf ihre Laufzeit zu prüfen. Stellen Sie fest, dass eine solche ausläuft, können Sie sich selbst eine realistische Vorabfrist setzen, und in Ihrem Kalender notieren, dass ab diesem Zeitpunkt die systematische Suche nach verschiedensten Angeboten los geht. Hierbei können Sie vier verschiedene Wege bestreiten. Sollten Sie selbst gar keine Zeit haben, erschöpfende Vergleiche anzustellen, können Sie sich einen Finanzexperten zur Seite nehmen. Natürlich gibt es auch hier schwarze Schafe, die Finanzdienstleistern in die Hände spielen. Eigentlich aber erkennt man schon an der Ausgewogenheit des Erstgespräches, ob man es mit einem zuverlässigen Berater zu tun hat. Wenn Sie die Sache selbst in die Hand nehmen wollen, suchen Sie sich doch einfach mal Vergleichsstudien heraus, wie sie online auf den Portalen der Finanz- und Wirtschaftsmedien sowie auf Immobilienplattformen meist kostenfrei zur Verfügung stehen. Stellen Sie mehrere, unbedingt aktuelle Studien nebeneinander; die wirklich guten Institute werden immer in den Spitzenplätzen liegen. Dort können Sie dann erste, unverbindliche Besprechungstermine ausmachen. Die Ihnen vorgelegten Angebote lassen sich anschließend ausgezeichnet in Immobilienforen online diskutieren – schließlich geht nichts über Erfahrungswerte.
Aktualisiert ( Dienstag, 02. März 2010 um 18:47 Uhr )
Soli verfassungswidrig?
Mittwoch, 25. November 2009 um 13:20 Uhr
Mario
Das Bundesverfassungsgericht prüft den Solidaritätszuschlag
Nachdem das Niedersächsische Finanzgericht die Klage eines Angestellten nicht abschließend klären konnte wurde der Fall an das Bundesverfassungsgericht verwiesen und diese prüfen nun, ob der Solidaritätszuschlag oder wie er im Volksmund heisst Soli, verfassungsgemäß ist.
Der Solidaritätszuschlag wurde 1991 eingeführt, um die Lebensverhältnisse zwischen Ost- und Westdeutschland anzugleichen. Er wird sowohl in den alten als auch in den neuen Bundesländern erhoben und fließt als direkte Steuer dem Bund zu. Der Solidaritätszuschlag beträgt 5,5 Prozent der Einkommensteuer. Der "Soli" wird erst erhoben, wenn die festgesetzte Jahreseinkommensteuer 972,00 € (bzw. 1.944,00 € bei Zusammenveranlagung) übersteigt. Die Einnahmen aus dem Solidaritätszuschlag sind nicht zweckgebunden.
Der Solidaritätszuschlag wurde nicht nur mit den Kosten der Deutschen Einheit begründet. Als Gründe wurden auch zusätzliche Kosten für den Golfkrieg (Operation Desert Storm) und seine Folgen sowie für eine Unterstützung der mittel-, ost- und südosteuropäischen Länder genannt.
Ob wir nun mit einer Rückzahlung des Solidaritätszuschlag rechnen können wir sich nach dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zeigen.
Aktualisiert ( Mittwoch, 25. November 2009 um 13:33 Uhr )
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Girokontovergleich
Sparen Sie Geld mit einem kostenlosen Girokonto.
Oft sind Girokonten an Bedingungen gebunden, um in den Genuss eines kostenlosen Girokonto zu kommen. In dieser Übersicht haben wir "nur" die Konten aufgeführt, die keine bis sehr wenig Bedingungen an sie als Bankkunde stellen.
Girokontovergleich
| Girokonten nach Gesamtkosten* |
|
Anbieter / Girokonto |
Haben- / Dispozins p.a. |
Kosten p.a. |
Gesamt- kosten p.a. |
Mehr Infos / Antrag |
| 1. |
 |
DKB
DKB-Cash |
20,50 € 0,00 € |
0,00 € |
20,50 € |
zum Anbieter |
| 2. |
 |
HypoVereinsbank
WillkommensKonto |
7,00 € 0,00 € |
0,00 € |
7,00 € |
zum Anbieter |
| 3. |
 |
netbank
giroLoyal |
22,50 € 0,00 € |
20,00 € |
2,50 € |
zum Anbieter |
| 4. |
 |
norisbank
Top-Girokonto |
0,00 € 0,00 € |
0,00 € |
0,00 € |
zum Anbieter |
| 5. |
 |
ING-DiBa
Girokonto |
0,00 € 0,00 € |
0,00 € |
0,00 € |
zum Anbieter |
| 6. |
 |
DAB Bank
DAB Girokonto |
1,00 € 0,00 € |
10,00 € |
-9,00 € |
zum Anbieter |
| 7. |
 |
Volkswagen Bank direct
Volkswagen Girokonto |
5,00 € 0,00 € |
20,00 € |
-15,00 € |
zum Anbieter |
| 8. |
 |
1822direkt
1822direkt-GiroSkyline |
0,00 € 0,00 € |
20,00 € |
-20,00 € |
zum Anbieter |
| 9. |
 |
Postbank
Giro plus |
0,00 € 0,00 € |
22,00 € |
-22,00 € |
zum Anbieter |
| 10. |
 |
Commerzbank
Kostenloses Girokonto |
0,00 € 0,00 € |
29,90 € |
-29,90 € |
zum Anbieter |
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Tagesgeld
Donnerstag, 21. Mai 2009 um 19:49 Uhr
Mario
Ein Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto, über dessen Guthaben sie, als der Kontoinhaber täglich verfügen können. Außerdem gibt es bei diesem Konto keine Kündigungsfristen, wie beispielsweise bei einem Sparbuch.
Vorteile eines solchen Kontos sind natürlich die tägliche Verfügbarkeit und der Wegfall von Kündigungsfristen. Auf der anderen Seite könnten zwar theoretisch täglich die Zinssätze von den Banken geändert werden, aber dies wird wohl kaum vorkommen.
Ein Tagesgeldkonto ist in der Regel nicht für den allgemeinen Zahlungsverkehr vorgesehen: Überweisungen auf Fremdkonten und Lastschriften sind somit nicht möglich. Meistens bekommen sie die Zinsen ihres Kontos einmal im Jahr ausgezahlt. Dies kann aber von Geldinstitut zu Geldinstitut variieren. Daher beachten Sie die verschieden Angebote und wägen Sie für sich ab, was für sie persönlich am besten ist.
Tagesgeldkonto Vergleich
Hier finden Sie ausgewählte und bekannte Angebote von Banken die Tagesgeldkonten anbieten.
| Tagesgeldkonten nach Zinsen* |
|
Anbieter / Tagesgeldkonto |
Rendite |
Zinsertrag |
Einlagen- sicherung |
Mehr Infos / Antrag |
| 1. |
|
Bank of Scotland
Tagesgeld
|
2,10 % |
17,50 € |
100 %
|
zum Anbieter
|
| 2. |
|
DKB
DKB-Cash
|
2,05 % |
17,08 € |
100 %
|
zum Anbieter
|
| 3. |
|
1822direkt
1822direkt-ZinsCash
|
2,00 % |
16,67 € |
100 %
|
zum Anbieter
|
| 4. |
|
ING-DiBa
Extra-Konto
|
2,00 % |
16,67 € |
100 %
|
zum Anbieter
|
| 5. |
|
GarantiBank
Kleeblatt-Sparkonto
|
1,75 % |
14,58 € |
100 %
|
zum Anbieter
|
| 6. |
|
DenizBank
Tagesgeldkonto
|
1,63 % |
13,54 € |
100 %
|
zum Anbieter
|
| 7. |
|
BMW Bank
BMW Online-Tagesgeld
|
1,55 % |
12,92 € |
100 %
|
zum Anbieter
|
| 8. |
|
Wüstenrot direct
Top Tagesgeld
|
1,55 % |
12,92 € |
100 %
|
zum Anbieter
|
| 9. |
|
netbank
Tagesgeldkonto
|
1,50 % |
12,50 € |
100 %
|
zum Anbieter
|
| 10. |
|
Credit Europe Bank
Top-Interest Konto
|
1,50 % |
12,50 € |
100 %
|
zum Anbieter
|
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Aktualisiert ( Montag, 23. November 2009 um 13:46 Uhr )
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